Ein drittes Geschlecht bei der Geburt – eine Möglichkeit ein Deutschland

Intersexuell ist die allgemeine Bezeichnung für verschiedene Konditionen wenn ein Baby ohne ein deutliches weibliches oder männliches Geschlechtsteil geboren wird.

Dank der Genetik wurde festgestellt, dass diese Babys die typischen XX Chromosomen für Frauen oder XY Chromosomen für Männer nicht haben, was es schwer macht das Geschlecht festzustellen.

Aufgrund einer Studie der Vereinten Nationen machen intersexuelle Personen ungefähr 1,7% der Weltbevölkerung aus.

Geschlechtsauswahl bei der Geburt

Ab 2013 ist es in Deutschland offiziell erlaubt, intersexuelle Babys offiziell ohne spezifisches Geschlecht eintragen zu lassen. In diesen Fällen wird das Feld für Geschlecht leer gelassen.

Nach einer langen Überlegung, die von vielen als überfällig angesehen wurde, unternahm die deutsche Regierung einen großen Schritt indem sie offiziell ein Gesetz erließ, dass es möglich machte eine Intersexualität offiziell eintragen zu lassen.

Das Gesetz anpassen

Laut Justizministerin Katarina Barley (Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, SPD) war es „lange fällig, dass wir den Personenstand modernisiert haben. Niemand sollte aufgrund seiner sexuellen Identität diskriminiert werden“.

Sie fügte außerdem hinzu, dass eine dritte Option für das Geschlecht intersexuelle Personen mit einem besseren Gefühl für ihre Identität und ihre Würde versorgen würde.

Diese Maßnahme kam nach einem Entscheid des Bundesverfassungsgerichts am 10. Oktober 2017, welcher besagte dass der momentane Personenstand gegen das allgemeine Recht auf Privatsphäre verstößt, inklusive des Verbots der Diskriminierung gegen intersexuelle Personen nach dem Grundgesetz.

Das Bundesverfassungsgericht setzte eine Zeitbegrenzung bis Ende 2018 für das deutsche Parlament um die aktuelle Gesetzgebung anzupassen.

Weitere Gesetze sollen von dem Innenministerium und dem Justizministerium entworfen werden um die Diskriminierung gegen Intersexualität weiter zu regulieren und aktuelle Gesetze anzupassen.

Was ist Ihre Meinung zu der aktuellen Lage?

Die aktuelle Religionspolitik in Deutschland

Zu oft haben wir schon gehört, dass jede Person das Recht hat seinen oder ihren religiösen Glauben auf jede Art und in jeder Form ausüben zu dürfen, ohne Angst haben zu müssen deswegen verfolgt zu werden. Auch das heutige Deutschland ist dabei keine Ausnahme. Die deutsche Regierung bemüht sich stets zu betonen, dass sie liberale Demokratie vertreten.

Religionsfreiheit

Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass nicht jeder dieser Religionsfreiheit so wohlgesinnt ist. Das ist etwas, was immer im Hintergrund brodelte … bis zum 17. April 2018.

An diesem Tag hat sich ein Israeli mit einem Mix aus christlichen, arabischen und jüdischen Wurzeln der seit drei Jahren in Deutschland lebt dazu entschieden, ein soziales Experiment durchzuführen.

Er entschied sich mit einem Freund dazu einen Abendspaziergang zu machen während er eine jüdische Kippah trug. Zu seiner Überraschung wurde er von einer Person mit syrischem Hintergrund angegriffen.

Trotz der Tatsache, dass das Opfer seinen Angreifer wiederholt darüber informierte, dass der Vorfall gerade gefilmt wird, ließ er nicht ab bis jemand anderes den Angriff stoppte.

Der gefilmte Übergriff fand bald seinen Weg in soziale Netzwerke und verbreitete sich innerhalb weniger Minuten.

Dies hob auch im öffentlichen Auge hervor, dass Verfolgung oder Ausgrenzung aufgrund des religiösen Hintergrunds noch längst nicht der Vergangenheit angehört, selbst in einem Land wie Deutschland.

Der Islam ist seit langer Zeit bereits in Deutschland präsent. Trotzdem gibt es auch heute noch Probleme damit, wenn Frauen Kopftücher als Zeichen ihres Glaubens tragen.

Auch der christliche Glaube bleibt nicht verschont. Institutionen die öffentlich Kreuze zur Schau stellen leiden auch immer wieder unter Protestanten.

Über die Religion hinaus

Wir müssen es einsehen. Deutschland ist zum Schmelztiegel verschiedener Rassen, Religionen und Kulturen geworden, insbesondere durch die Einwanderer aus dem mittleren Osten. Es ist wohl keine Überraschung, dass aufgrund von politischer und religiöser Unterschiede Probleme auftreten werden.

Auf den ahnungslosen Zuschauer mag es bloß wie eine Kippah, wie ein Kreuz oder wie ein Kopftuch wirken, doch ein tieferer Blick enthüllt, dass es nicht nur religiöse Symbole sind. Sie sind auch wieder zu politischen Symbolen für Deutschland geworden.

Wie steht es mit Ihnen? Wie sehen Sie diese religiösen Symbole?

Deutschlands Flüchtlings- und Einwanderungsproblem

Deutschland war trotz der Sprachbarrieren schon immer eine neue Heimat für Immigranten aus anderen Ländern. Das traf nie besser zu als während der Flüchtlingskrise im Sommer 2015, als hunderte von Menschen in Deutschland ankamen um Asyl aus ihren von der Politik verwüsteten Ländern suchten.

Echte Bedenken

Obwohl sie die Situation der Flüchtlinge verstehen (oder zumindest versuchen sie zu verstehen), waren die Deutschen doch besorgt ob des großen Stroms an Immigranten, die einen großen Einfluss auf die Bevölkerung ausüben würden.

Mit der letzten Zählung an Flüchtlingen schoss die Zahl auf 1,5 Millionen, also ist das keine kleine Sache. Aktuelle Studien zeigen, dass es tatsächlich Verschwörungstheorien gibt, dass Bundeskanzlerin Merkel mit anderen mächtigen Personen zusammenarbeitet um die Bevölkerung Deutschlands mit ausländischen Immigranten zu ersetzen.

Ein Grund warum diese Verschwörungstheorie wohl Anhänger gewinnt, ist dass deutsche Politiker, die Gesellschaft und sogar die Medien diese Bedenken nie konkret ansprechen. Entweder lenken sie von dem Thema ab oder ignorieren es einfach.

Religionsunterschiede

Ein anderer Bereich, der stark durch ausländische Immigranten beeinflusst wird ist wohl die Religion. Die meisten Einwanderer praktizieren den Islam als Religion. Die ständige Ausbreitung von Moscheen, die in Deutschland gebaut werden, bestätigt dies wohl.

Sprachbarriere

Wie vorher im Artikel bereits erwähnt, wählen Einwanderer trotz der Sprachbarrieren Deutschland als ihren permanenten Wohnsitz und strengen sich nicht an, die Sprache zu lernen.

Dies trägt dazu bei, dass der Effekt der „Wir haben keine guten Erfahrungen gemacht“ noch verstärkt wird, gerade in Bereichen die sich auf Sprache als Kommunikationsmittel zwischen Personen verlassen.

Im medizinischen Bereich zum Beispiel besteht der Bedarf an Personal, das noch weitere Sprachen außer Deutsch und Englisch spricht. Können Sie sich einen Doktor vorstellen, der sich nicht mit dem Patienten unterhalten kann und umgekehrt, als Patient einem Doktor ein kompliziertes medizinisches Problem zu erklären?

Insgesamt sind die Bedenken der deutschen Einwohner ein Problem was besser früher als später angegangen werden sollte um eine Krise zu vermeiden.